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Luzern, 6. April 2018 / Richtigstellung der Position des VSPB bezüglich Waffengesetz

 

VSPB unterstützt die Vorlage des Bundesrates

VSPB – VSPB-Generalsekretär Max Hofmann hat am 5. April 2018 als Vertreter des Verbands Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB an der Medienkonferenz der Plattform für ein zukunftsfähiges Waffengesetz teilgenommen. Bei der Plattform handelt es sich um eine Interessensgemeinschaft zum Waffengesetz. Die Berichterstattung in den Medien erweckt den Eindruck, dass der VSPB eine verschärfte Fassung der Vorlage des Bundesrates verlangt. Das stimmt nicht!

 

Der VSPB fordert schon seit vielen Jahren ein nationales Waffenregister. Dies haben wir sowohl gegenüber den Medien, wie auch anlässlich verschiedener Vernehmlassungen betont. Neben dem Schutz der Bevölkerung geht es vor allem um den Schutz der Polizistinnen und Polizisten, die täglich für Sicherheit sorgen. Der VSPB empfindet die vorgeschlagene Vorlage des Bundesrates zu den EU Waffenrichtlinien als gute, kompromissfähige und umsetzbare Lösung. Mit der Umsetzung der bundesrätlichen Vorlage wird auch das Schengen-Dublin-Abkommen nicht gefährdet, was für die Polizeiarbeit und die Sicherheit sehr wichtig ist.

 

Polizistinnen und Polizisten haben immer wieder Einsätze, bei denen Waffen im Spiel sein können. Aus diesem Grund fordert der VSPB schon seit Jahren eine lückenlose aber auch umsetzbare Erfassung aller Schusswaffen.

 
 

›››   stark

Mit seinen über 26'000 Mitgliedern setzt sich der VSPB als der Berufsverband aller Polizistinnen und Polizisten der Schweiz durch. Sein verbandspolitisches Handeln ist auf kommunaler wie kantonaler und eidgenössischer Ebene spürbar.

›››   menschlich

Die Männer und Frauen des Service public, die sich tagtäglich für die Sicherheit der Bürger und Bürgerinnen dieses Landes einsetzen, sind der Mittelpunkt des VSPB. Sich mit den demokratischen Grundrechten identifizierend, kämpft der Verband für eine menschliche Polizei.

›››   sozial

Der VSPB pflegt die Solidarität. So bietet er seinen Mitgliedern bspw. eine Berufsrechtsschutzversicherung oder unterhält eine Fürsorgeeinrichtung.
 
 
 

 

 
 

Rechtskommission des Nationalrates will Polizisten besser schützen

Lange hat der VSPB gekämpft. Jetzt scheint eine Lösung für den besseren Schutz der Polizistinnen und Polizisten in greifbarer Nähe zu sein. Am 23. Februar hat die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates drei wegweisende Vorstösse klar unterstützt, die härtere Strafen bei Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten verlangen. >>>

 
 

 

 
 
 

Aktuelles vom VSPB

 
 

> E-Book «100 Jahre VSPB»

Das Buch «100 Jahre VSPB – Eine Idee feiert Geburtstag» aus dem Jahr 2007 ist jetzt als E-Book erhältlich.

 


 

 
 

> Polizei im Dauerstress

Die Sendung «Kontext» berichtet am 18. August 2017 auf Radio SRF 2 Kultur über die Arbeit der Polizei in Frankreich, wirft einen Blick auf die Belastung der Ordnungshüter in anderen europäischen Staaten und lässt unter anderen Johanna Bundi Ryser, Präsidentin des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB über die Situation von Polizistinnen und Polizisten in der Schweiz diskutieren.

 

Sendetermine:

  • Freitag, 18. August 2017, 9:02 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Freitag, 18. August 2017, 18:03 Uhr, Radio SRF 2 Kultur

 

> Vorschau


 

 
 

> 11. Juli 2017 - "Kein Gipfel ohne Randale"

VSPB-Präsidentin Johanna Bundi Ryser bei der SRF-Sendung "Der Club" zum Thema G20-Gipfel in Hamburg "Kein Gipfel ohne Randale?"


 

 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

 

Gewalt ist kein Berufsrisiko!